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3. Juni 2022

Führung durch die Stifts-Bibliothek Admont

Der heurige Ausflug zum 1. Mai führte uns auf Einladung des Moorschutzvereines nach Admont und Umgebung. Mit dem Stradner Busunternehmen Hütter und 45 Mitreisenden ging es zuerst zum Stift Admont, wo wir die Bibliothek und das Naturwissenschaftliche Museum besucht haben. weiterlesen »

26. Mai 2022

Eine Fachjury wählte in 4 Kategorien jeweils 4 Finalisten aus, die dann durch ein Publikums-Voting zum jeweiligen Sieger – Einzelpersonen, NGOs, Gemeinden, Betriebe gewählt wurden. Auch eine Lebenswerk-Auszeichnung gab es an diesem Tag für den Landesleiter der Steiermärkischen Berg& Naturwacht Fritz Stockreiter.

Der Preis für den Landwirtschaftlichen Betrieb ging an den Blaurackenverein Lebende Erde im Vulkanland, für das Blauracken-Artenschutzprojekt. Wir freuen uns sehr darüber und fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt. Obmann Karl Lenz und GF Bernd Wieser verfolgten die Preisverleihung online aus Schweden, während Vereinssekretärin Isabella Wieser und Mitarbeiter Curd Ranz den Preis von LR Ursula Lackner und der Stifterin des Preises Marianne Graf entgegennahmen.

Wir freuten uns aber auch mit den Gewinnern des Gemeindepreises. Dieser ging auch mit unserer Unterstützung an die Gemeinde Unterlamm für verschiedenste Artenschutzprojekte im Gemeindegebiet. Und wir freuten uns mit Fritz Stockreiter, dessen Leistungen damit gewürdigt wurden.

Wir gratulieren allen anderen Siegern und wünschen allen, die heuer nicht gewonnen haben beim nächsten Mal diesen Erfolg.

26. Mai 2022

Die Mitarbeiter des Blaurackenvereines haben beim Markt der Artenvielflat in der Grazer Herrengasse am 18. Mai einen informativen Stand aufgebaut und betreut. Es sind auch zahlreiche interessierte Menschen gekommen, die sich über die Blauracke erkundigt haben. weiterlesen »

9. Mai 2022

Zusammen mit den Tierärzten von Adriatik-Beef werden die Einsätze besprochen

Unser Projektgebiet bei Zadar ist schon wieder gut besetzt. 25 Brutpaare gab es da letztes Jahr und heuer im April haben der Blaurackenverein mit Bernd Wieser zusammen mit Darko Grlica 7 weitere Nistkästen errichtet. weiterlesen »

7. Mai 2022

Blaurackenteam mit Filmteam

Die nominierten Projekte für die Endscheidung im Silberdistel-Bewerb werden von einem Filmteam des Ökoteams dargestellt. Dieses Filmteam war jüngst zu Besuch beim Blaurackenverein, der sein Blaurackenprojekt eingereicht hat. weiterlesen »

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7. Mai 2022
Valentin Krenn begrüßt die Exkursionsteilnehmer

Valentin Krenn begrüßt die Exkursionteilnehmer

Schritt für Schritt den Wald in eine ökologische und ökonomische Oase umbauen. Das ist das Ziel das der Verein Naturw@ld Steiermark verfolgt. Valentin Krenn ist Obmann dieses Vereines und hat mit seinen Ideen schon einige Preise eingeheimst. weiterlesen »

5. Mai 2022

Klöcher Wochenstube ist schon wieder gut gefüllt.

Schon seit Anfang April sind sie wieder zurück in ihren Wochenstuben. Das es heuer schon so früh losging, dafür sorgte wohl der warmfeuchte Frühlingsbeginn Anfang April.

Über 40 neue Fledermauskästen haben wir im April errichtet

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5. April 2022

Die Teilnehmer am Vogelbestimmungskurs

Die Ausbildung der Berg& Naturwächter ist Bernd Wieser ein großes Anliegen. Ob Tier oder Pflanze, ein Bergwächter muss Bescheid wissen, wenn es um unsere Natur geht. So wurde nun ein Kurs in Donnersdorf durchgeführt und die Stimmen von Feldsperling, Kleiber, Kohlmeise, Fasan, Erlenzeisig, Blaumeise, Buchfink, Rotkehlchen und anderen Vogelarten erlernt. Ein stiller Vogel ist der Mittelspecht, der uns ebenfalls beehrt hatte. weiterlesen »

5. April 2022

Das Team der MS Gnas

Zusammen mit dem Biologielehrer Andreas Hutterer und LEiV-Geschäftsführer Bernard Wieser pflanzten die Schüler der MS Gnas neue Obstbäume in den Naturlernpark gegenüber der Schule. weiterlesen »

5. April 2022

Eine spezielle Sache ist es und nur aus einer Not heraus ist eine Ameisen-Umsiedlung gerechtfertigt. In unserem Fall haben die Krabbler eine Spielwiese von Kleinkindern erobert und zwar in einem nicht mehr verträglichen Ausmaß. Denn es sollte Kindern auch möglich sein mit Ameisen zu leben und sich etwas von den fleißigen Tieren abzuschauen.

Ameisenhaufen vor der Umsiedlung

Zusammen mit Franz Riegler von der B&N Feldbach hat sich Bernd Wieser auf diese Umsiedlungsaktion tagelang vorbereitet. Es muss zuerst das vorhandene Vorkommen untersucht werden. Die Ausdehnung der Nestbauten sind oft nicht gleich zu sehen. Auch der Platz, wo die Ameisen hin gesiedelt werden, muss frei sein von anderen Waldameisenvölkern und sich aber trotzdem für die Tiere eignen.

Franz Riegler füllt die Maischefässer mit dem Feinmaterial des Haufens

Dann kommt der Tag der Umsiedlung. Es muss kalt sein, sonst ist man verloren gegen die Übermacht. Solange sich die Ameisen nicht wirklich wehren ist es aber kein Problem und Waldameisen sind grundsätzlich einmal nicht sehr aggressiv im Gegensatz zu Holzameisen. Je wärmer es wird umso heftiger ist die Gegenwehr. Natürlich wollen die Tierchen ihr wichtigstes Gut, die Eier zukünftiger Königinnen, unter allen Umständen schützen. Dazu haben sie Beißwerkzeuge und vor allem die Ameisensäure, die sie aus ihren Hinterleiben spritzen. Da kann man schon einmal etwas Kopfweh bekommen.

An der Ansiedlungsstelle werden Holzstücke mit Bienenfutter bestrichen

Aber es ist alles gut gegangen und das Team hat die Arbeit in 2 Tagen abschließen können.

Das Umsiedlungsteam mit umgesiedelten Haufen