Aktuelles aus der Kategorie 'Forschung'

Blaurackengebiet bei Zadar schon wieder besetzt

9. Mai 2022

Zusammen mit den Tierärzten von Adriatik-Beef werden die Einsätze besprochen

Unser Projektgebiet bei Zadar ist schon wieder gut besetzt. 25 Brutpaare gab es da letztes Jahr und heuer im April haben der Blaurackenverein mit Bernd Wieser zusammen mit Darko Grlica 7 weitere Nistkästen errichtet. Den ganzen Beitrag lesen »

Ökologischer Spaziergang im Naturwald

7. Mai 2022
Valentin Krenn begrüßt die Exkursionsteilnehmer

Valentin Krenn begrüßt die Exkursionteilnehmer

Schritt für Schritt den Wald in eine ökologische und ökonomische Oase umbauen. Das ist das Ziel das der Verein Naturw@ld Steiermark verfolgt. Valentin Krenn ist Obmann dieses Vereines und hat mit seinen Ideen schon einige Preise eingeheimst. Den ganzen Beitrag lesen »

Fledermäuse brauchen wieder unsere Hilfe

5. Mai 2022

Klöcher Wochenstube ist schon wieder gut gefüllt.

Schon seit Anfang April sind sie wieder zurück in ihren Wochenstuben. Das es heuer schon so früh losging, dafür sorgte wohl der warmfeuchte Frühlingsbeginn Anfang April.

Über 40 neue Fledermauskästen haben wir im April errichtet

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Vogelstimmen erkennen

5. April 2022

Die Teilnehmer am Vogelbestimmungskurs

Die Ausbildung der Berg& Naturwächter ist Bernd Wieser ein großes Anliegen. Ob Tier oder Pflanze, ein Bergwächter muss Bescheid wissen, wenn es um unsere Natur geht. So wurde nun ein Kurs in Donnersdorf durchgeführt und die Stimmen von Feldsperling, Kleiber, Kohlmeise, Fasan, Erlenzeisig, Blaumeise, Buchfink, Rotkehlchen und anderen Vogelarten erlernt. Ein stiller Vogel ist der Mittelspecht, der uns ebenfalls beehrt hatte. Den ganzen Beitrag lesen »

Ameisen umsiedeln

5. April 2022

Eine spezielle Sache ist es und nur aus einer Not heraus ist eine Ameisen-Umsiedlung gerechtfertigt. In unserem Fall haben die Krabbler eine Spielwiese von Kleinkindern erobert und zwar in einem nicht mehr verträglichen Ausmaß. Denn es sollte Kindern auch möglich sein mit Ameisen zu leben und sich etwas von den fleißigen Tieren abzuschauen.

Ameisenhaufen vor der Umsiedlung

Zusammen mit Franz Riegler von der B&N Feldbach hat sich Bernd Wieser auf diese Umsiedlungsaktion tagelang vorbereitet. Es muss zuerst das vorhandene Vorkommen untersucht werden. Die Ausdehnung der Nestbauten sind oft nicht gleich zu sehen. Auch der Platz, wo die Ameisen hin gesiedelt werden, muss frei sein von anderen Waldameisenvölkern und sich aber trotzdem für die Tiere eignen.

Franz Riegler füllt die Maischefässer mit dem Feinmaterial des Haufens

Dann kommt der Tag der Umsiedlung. Es muss kalt sein, sonst ist man verloren gegen die Übermacht. Solange sich die Ameisen nicht wirklich wehren ist es aber kein Problem und Waldameisen sind grundsätzlich einmal nicht sehr aggressiv im Gegensatz zu Holzameisen. Je wärmer es wird umso heftiger ist die Gegenwehr. Natürlich wollen die Tierchen ihr wichtigstes Gut, die Eier zukünftiger Königinnen, unter allen Umständen schützen. Dazu haben sie Beißwerkzeuge und vor allem die Ameisensäure, die sie aus ihren Hinterleiben spritzen. Da kann man schon einmal etwas Kopfweh bekommen.

An der Ansiedlungsstelle werden Holzstücke mit Bienenfutter bestrichen

Aber es ist alles gut gegangen und das Team hat die Arbeit in 2 Tagen abschließen können.

Das Umsiedlungsteam mit umgesiedelten Haufen

 

Die 10 Todsünden der Wasserkraft

22. März 2022

Die Betreiberfirmen von Wasserkraftanlagen versuchen immer wieder das Image der Wasserkraft durch Greenwashing zu verbessern. Sie gehören zu den besten Sportsponsoren, was natürlich auch eine Abhängigkeit der Gesellschaft von den Energieriesen mit sich bringt. Nie wird über die Nachteile dieser Form der Energiegewinnung gesprochen und doch trägt die Wasserkraft massiv zum Artensterben und zur Klimaverschlechterung bei. Jetzt ist der Balkan an der Reihe nachdem in Österreich schon fast alles aufgestaut ist.

Von der Kelag und Verbund betriebene und geplante Wasserkraftwerke am Balkan

Die 10 Todsünden der Wasserkraft
(Mag. Bernd Wieser)
Seit Jahrzehnten sind die Nachteile der Wasserkraftwerke genauestens dokumentiert und den Behörden bestens bekannt. Trotzdem hält man aufgrund der alten Ausrichtung der österreichisch/alpenländischen Elektrizitätswirtschaft und der neuen Richtlinien zur erneuerbaren Energie in Bezug auf die zu Unrecht erwartenden CO2 – Einsparungen an ihr fest. Neben den direkten ökologisch negativen Auswirkungen soll mit dieser Broschüre auf die Lügengebilde einer CO2-positiven Wasserkraftwirtschaft eingegangen werden. Den ganzen Beitrag lesen »

MS Gnas baut seit 25 Jahren Amphibienschutzzaun in Obergnas

7. März 2022

Die 3. Klasse der MS Gnas mit Lehrer und Berg& Naturwächter

Auch heuer haben sich die Schüler und die beiden Lehrer Angelika Wlodarczyk und Andreas Hutterer der MS Gnas wieder am Bau vom Amphibienschutz-Zaun in Obergnas beteiligt. Und sie werden auch die Wanderstelle besammeln. Immerhin wandern 2000 Lurche hier zu den Roth-Teichen und zum Vorflutgraben um zu laichen.

Berg& Naturwacht Ortsleiter Josef Müller und seine beiden Kollegen Franz Riegler und Bernd Wieser von der Bezirksstelle bzw. vom Blaurackenverein halfen ebenfalls mit.

Endlich ein Schutz für Amphibien auch in Radochen

7. März 2022

Gemeinderat Roland Rauch und seine Helfer haben in Radochen einen Amphibienzaun an einer Waldstraße errichtet. Geholfen haben auch die Kinder, denen es viel Spaß gemacht hat.

In Lugitsch gibt es einen Froschzaun

7. März 2022

Jagerberger Berg& Naturwacht AnwärterInnen bauen einen Froschzaun

Die Anwärter Der Berg& Naturwacht Jagerberg haben zusammen mit Bernd Wieser von der Amphibienschutz Koordination Südoststeiermark einen Froschzaun in Lugitsch errichtet. Jedes Jahr gab es hier unzählige tote Lurche. Das sollte nun vorbei sein.

Eichfelder Bürger bauen Krötenzaun

1. März 2022

Amphibienschützer errichteten einen Schutzzaun zwischen Mureck und Eichfeld zwischen Wald und Schotterteichen. Die Landwirte gestatten vorübergehende eine Anlage auf ihren Feldrändern. Petra Leschanz organisierte Freiwillige Helfer.