Winteracker bekommt Wiesenkleid
Bereits gut erprobt ist die Maßnahme Heueinsaat auf Ackerflächen. Anstatt mit Industriesaatgut arbeiten wir mit autochtonen Wiesensamen von der Nachbarwiese.
Bereits gut erprobt ist die Maßnahme Heueinsaat auf Ackerflächen. Anstatt mit Industriesaatgut arbeiten wir mit autochtonen Wiesensamen von der Nachbarwiese.
Die meisten Tiere sind nachtaktiv, vor allem die Waldtiere. Die nächtliche Beleuchtung schadet insofern, als sie von den Nahrungsquellen ablenkt, die Tiere blendet. Vor allem von der Dämmerung bis Mitternacht ist das der entscheidende Faktor beim Rückgang der Arten. Die Ferienspass-Aktion der Stadt Feldbach macht es uns möglich, vielen Familien diese Problematik näher zu bringen….
Mittlerweile ist der Leuchtabend in vielen Gemeinden im Vulkanland angekommen. In Stainz bei Straden fand diesmal für die Gemeinde Straden im Rahmen der Ferienpassaktion wieder ein Leuchtabend statt. Bei Familie Knöfler fanden wir dankenswerter Weise eine geeignete Stelle, wo sich Wald und Offenland trifft. Der einsetzende leichte Regen lies aber die Schmetterlinge verharren und so…
Ein weiterer Projektteil für den Naturlernpark der MS Gnas, eine automatische Wetterstation im Wert von beinahe € 1000,- wurde vom Rotary Club Feldbach unter Präsident Manfred Krasnitzer gesponsert und zusammen mit Vorstandsmitglied Franz Suppan der Schule übergeben.
Das Team mit Andrea dem Laderfahrer Seit 2012 montieren wir Nisthilfen für Blauracken in Kroatien. Seither ist der Bestand von 1 Brutpaar auf wohl annähernd 100 Brutpaare gestiegen. Das Problem waren meistens die Nisthilfen. Anfangs noch Ruinenbewohner der Auswanderungshäuser sind die meisten Blauracken heute in LEiV-Nistkästen zu Hause.
Blauracke auf Niederstromleitungs-Attrappe Unsere Blauracken sind wieder zurückgekommen und die Mitarbeiter des Blaurackenvereines sind bemüht ihnen beim Brüten zu helfen. Es sind mehrere Faktoren für eine erfolgreiche Brut notwendig.
Luis schraubt, Bernd hält dagegen Ein sehr hohes Potential für die Artenvielfalt bringen die Feldwegränder, die als Biotopverbund-System durch die offene Landschaft führen. Hier wachsen seltene Pflanzenarten und brüten seltene Vogelarten.
Der Weg auf die Hainburger Berge ist anfangs etwas steil, belohnt aber dann mit dem AusblickDie letzten Ausläufer des Karpatenbogens Richtung Westen sind die Hundsheimer Berge (Hainburger Berge). Die „Hügel sind ca. 200 m höher als die Umgebung und bieten einen weiten Blick über das Umland inklusive Donau.
Mitglieder des Rotaryclubs Feldbach übergeben die Obstraupe an den Blaurackenverein. Bereits zum dritten Mal feierte Europa den Tag der Streuobstwiese. Unter dem Motto #STREUOBSTUEBERALL laden Organisationen in ganz Österreich, darunter auch der Verein Lebende Erde im Vulkanland zu Mitmachaktionen ein, um die Bedeutung von Streuobstwiesen als Lebensraum und Kulturgut hervorzuheben.
Durch herrliche Wälder ging es den Berg hinauf in Richtung Cersak Samo Tus hat im Vorfeld der Wanderung dafür gesorgt, dass Medien und Politiker aus Slowenien zu diesem Ereignis eingeladen wurden. So kamen neben der Bürgermeisterin von Gornja Radgona auch ein Parlamentsmitglied und der Minister für Raumplanung und Ressourcen Uros Brezan.