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	<title>michael Fend - Verein &quot;Lebende Erde im Vulkanland&quot;</title>
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		<title>LEADER-Studie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernard Wieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 07:14:47 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie zur Entwicklung der Region Steirisches Vulkanland über die ÖAR und die Universität Wien im Auftrag des Vereines zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes wird derzeit von Robert Lukesch und seinem Team durchgeführt. Dazu wurden im Vorfeld bisher über 40 regionale Experten zu verschiedenen Schwerpunkten in Einzelgesprächen befragt und die allgemeine Entwicklung unter die Lupe genommen. Die drei Eckpfeiler Kulinarik, Handwerk und Ökologie stehen im Fokus. Festgestellt werden bedeutsame Veränderungen in der Vergangenheit, die Bestandsaufnahme des momentanen Zustandes und die Einflussfaktoren in die Region. Unterschieden werden Äußere Einflüsse, Regionale Umsetzungen und die Beteiligung daran seitens des Steirischen Vulkanlandes.</p>
<figure id="attachment_28082" aria-describedby="caption-attachment-28082" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-28082" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202024-rotated.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202024-rotated.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202024-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202024-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202024-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28082" class="wp-caption-text">Teilnehmer v. l. Lukesch-ÖAR, Maierhofer-Wieser-Uni-Wien, Lafer-Maschinenring, Maßwohl-LWK, Puchas-LEA, Fend-Steirisches Vulkanland, Kaufmann-Tiefenbach-BBL Südoststeiermark, Uller-Bauernkammer-Obmann, Wilfling-Alpenverein, Tropper-BIO-Verband, Wieser-LEiV</figcaption></figure>
<p>Die gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung wurde nun von einer regionalen Fokusgruppe im Haus der Vulkane analysiert. Dazu kamen Vertreter aus der konventionellen und biologischen Land- und Forstwirtschaft, Maschinenring, der Lokalen Energie Agentur, Politik, Wirtschaft, Naturschutz und Behörde. Grundlagen wurden über Robert Lukesch und seinem Team zusammengetragen. Robert Lukesch und Jakob Maierhofer-Wieser führten zuerst eine Vorstellung dieser Grundlagen durch, bevor die Fokusgruppe in Aktion trat. Verglichen wird die Entwicklung im Vulkanland auch mit anderen ähnlichen Regionen.</p>
<figure id="attachment_28078" aria-describedby="caption-attachment-28078" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-28078" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_201850-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_201850-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_201850-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_201850-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28078" class="wp-caption-text">Robert Lukesch stellt die Eckpunkte der Fokusgruppe vor</figcaption></figure>
<p>Unterteilt wurde das Auftreten der Einflüsse und die Reaktionen in der Region in verschiedene Perioden. Die Zeit vor 2000, dann in 10er und 5er Schritten bis zur jüngsten Vergangenheit. Dabei kamen eine große Menge an Einflussfaktoren zusammen. Hauptsächlich ging es im Vorfeld um EU-Beitritt, Auswirkungen der Degressiven Ausgleichsprämie und der beiden Säulen der Agrarförderungen auf die Landwirtschaft und Landschaft. Jedoch wurden auch die Errungenschaften in der ökologischen Betrachtung der Vorgänge angeführt. Einführung der Umweltverträglichkeitsprüfung, Revitalisierungsmaßnahmen an Gewässern, Wiesenförderungen.</p>
<p>Energieverbrauch, Landschaftsverbrauch (Flächeninanspruchnahme von 15%) und damit einhergehende, zunehmende Beeinflussung unserer Umwelt, der Rückgang der Insekten durch die Einführung von diversen Pestiziden und die rapid steigende Lichtverschmutzung vor allem auch im Verkehrsbereich wurden ebenso angeführt, wie der Verlust von Dauergrünland zugunsten von Siedlungsbau und Ackerwirtschaft mit all den Folgen der vom Wetter beeinflusste Schäden an der Landschaft und dem Inventar. Zugenommen hat auch der Verkehr. 53 % der Siedlungen sind nicht vom Öffentlichen Verkehr erreichbar.</p>
<figure id="attachment_28074" aria-describedby="caption-attachment-28074" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-28074" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173300.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173300.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173300-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173300-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173300-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28074" class="wp-caption-text">Einführung in die Fragestellung</figcaption></figure>
<p>In der Folge gab es Initiativen zum Boden- und Waldschutz in Form von, aus allen Stakeholder-Bereichen unterzeichneten Chartas. Der Anstieg der Biolandwirtschaft wurde zwischenzeitlich durch die Aktion Nussbaum gefördert. Die Ziele, die man sich beim Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes gesetzt hat, gehen in Richtung Autonomie bei der Energieproduktion, Regionalität bei den Lebensmitteln, Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen und Verringerung des Ökologischen Fußabdruckes. Sie sind sehr ehrgeizig und zumeist auf eine Zeit bis 2040 ausgelegt. Die regionale Energieproduktion kann nur zum Teil durch Holz substituiert werden. Andere Möglichkeiten bietet z. B.: die Photovoltaik, die sich derzeit stark im Ausbau befindet.</p>
<figure id="attachment_28075" aria-describedby="caption-attachment-28075" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28075" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173305.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173305.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173305-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173305-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_173305-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28075" class="wp-caption-text">Ausarbeiten von Einflussfaktoren</figcaption></figure>
<p>Bei den Zielsetzungen spielte das Grünland eine diskutierte Rolle. Es liegt derzeit brach aufgrund des Wegfalls der Milchwirtschaft aus der Region. Dazu kommen Probleme mit Neophyten durch die Pflege mit Mulchgeräten verursacht. Jedenfalls könnte eine nicht unbeträchtliche Menge an nachwachsender Energie aus dem Rohstoff Heu gewonnen werden. Positiv zu erwähnen sind neu hinzugekommene Naturschutzgebiete zum Schutz von Fauna und Flora mit einem sehr hohen Schutzstatus. Dazu zählen 3 Natura2000-Regionen = Europaschutzgebiete und ein Biosphärenpark, der sich Großteils mit einem Natura2000-Gebiet deckt.</p>
<figure id="attachment_28083" aria-describedby="caption-attachment-28083" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28083" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202310.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202310.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202310-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202310-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231023_202310-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28083" class="wp-caption-text">Ergebnisse</figcaption></figure>
<p>Umfragen aus 2019 bestätigen, dass 46 % der Bevölkerung einen Anstieg der Lebensqualität bemerkt hat. Da liegt die Region im Spitzenfeld aller verglichenen Regionen.</p><p>The post <a href="https://www.blauracke.at/leader-studie/">LEADER-Studie</a> first appeared on <a href="https://www.blauracke.at">Verein "Lebende Erde im Vulkanland"</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lichtkultur</title>
		<link>https://www.blauracke.at/lichtkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernard Wieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 20:08:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den achtsamen Umgang mit Licht müssen wir erst wieder erlernen. Zuviel vom wertvollen Naturgut &#8222;Sternenhimmel&#8220; ist schon verloren gegangen. In 10 Jahren hat die nächtliche Lichtemission um 50 % zugenommen. Das ist einfach untragbar, vor allem für unsere nächtlichen Mitlebewesen. Denn sie finden ihre Nahrung, ihre Zugwege und ihre Partner nicht mehr. Die Lichtverschmutzung sorgt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den achtsamen Umgang mit Licht müssen wir erst wieder erlernen. Zuviel vom wertvollen Naturgut &#8222;Sternenhimmel&#8220; ist schon verloren gegangen. In 10 Jahren hat die nächtliche Lichtemission um 50 % zugenommen. Das ist einfach untragbar, vor allem für unsere nächtlichen Mitlebewesen. Denn sie finden ihre Nahrung, ihre Zugwege und ihre Partner nicht mehr. Die Lichtverschmutzung sorgt für das Ausdünnen der Tierwelt allgemein und sogar die Pflanzenwelt leidet unter dem Lichtstress. Das Nachtlicht ist derzeit der zweitgrößte Faktor in der Naturzerstörung weltweit.</p>
<figure id="attachment_28066" aria-describedby="caption-attachment-28066" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28066" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28066" class="wp-caption-text">Doz. Dr. Stefan Wallner, Astrophysiker und Vortragender</figcaption></figure>
<p>In einer Auftaktveranstaltung zu diesem Thema hat das Steirische Vulkanland und die Stadt Feldbach Experten und Interessierte Multiplikatoren ins Feldbach Zentrum eingeladen. Der Wiener Astrophysiker Stefan Wallner erklärt den abiotischen Faktor Licht und wie es uns und alle Lebewesen dieser Erde beeinträchtigt. Nur ein ganz kleiner Bereich der Strahlung ist sichtbar. Von 380 bis 780 nm  können wir das Licht wahrnehmen, dass sich in die Regenbogenfarben aufsplittet. Die kalte kurzwelligere Strahlung ist dabei für unser nächtliches Sehempfinden vonnöten, während das warme langwelligere Licht dem &#8222;Tagsehen&#8220; zugeordnet  wird. In seinem interessanten Vortrag entführt er uns in die Welt des Lichts.</p>
<figure id="attachment_28065" aria-describedby="caption-attachment-28065" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28065" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28065" class="wp-caption-text">Anna Knaus-Maurer &#8211; Organisatorin und Michael Fend, GF des Steirischen Vulkanlandes</figcaption></figure>
<p>In einer Vorstellungsrunde mit Mag. Michael Fend dürfen die Podiumsdiskutanten ihren Zugang zu diesem Thema darlegen. Bgm. Josef Ober hat in seiner Gemeinde schon vor Jahren die betrieblichen Prozesse geordnet. Durch das Überprüfen von über 8000 Lichtkörpern ist man auf ein enormes Sparpotential gekommen. Das Umrüsten auf LED hat zusätzlich Energie eingespart. Das waren nur die Außenbeleuchtungen. In den Innenräumen der Stadtgemeinde gäbe es noch einiges zutun, aber man ist dabei. Das Grüne Licht, mit dem im Vulkanland sakrale Gebäude um die Weihnachtszeit beleuchtet werden, ersetzt den übertriebenen Amerikanismus in der Lichtkultur und gibt dem Vulkanland eine eigene Note. Er steht dazu, wie auch viele andere Bürgermeister der Region. Am 6. Jänner erlischt die grüne Beleuchtung der Kirchen und Kapellen wieder.</p>
<figure id="attachment_28064" aria-describedby="caption-attachment-28064" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28064" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28064" class="wp-caption-text">Bgm. Josef Ober &#8211; Stadt Feldbach &#8211; Man arbeitet an der Lichteinsparung</figcaption></figure>
<p>Günther Kleinschuster hat diesen Abend mit seinem Engagement ins Leben gerufen. Der Hobbyastronome betreibt zusammen mit Gleichgesinnten eine kleine Sternwarte in Auersbach. Immer weniger Sterne werden in der Nacht sichtbar, weil Streulicht aus der Umgebung die Sternbeobachtung verschlechtern. Schon wenig Licht reicht dabei aus. Mit freiem Auge könnte man in einer lichtarmen Nacht über 3000 Sterne im Vulkanland beobachten. Derzeit ist die Beobachtung von nur 15 Sternen in der Stadt Feldbach möglich. In Großstädten geht diese Zahl gegen Null.</p>
<figure id="attachment_28067" aria-describedby="caption-attachment-28067" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28067" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28067" class="wp-caption-text">Johann Winkler, Günther Kleinschuster und Stefan Wallner</figcaption></figure>
<p>Ein anderes Beispiel: Wie lange benötigt das menschliche Auge um vom Licht ausgehend in der Nacht wieder das volle Sehvermögen zu erhalten. Die Antwort: Eine Stunde.</p>
<p>Ing. Johann Winkler von der Landesabteilung 15 ist Amtssachverständiger für Elektrotechnik und Lichttechnik. Er verweist auf die ÖNORM, die das Verwenden von Lichtquellen im öffentlichen Raum regelt. Eine Norm, die fast niemanden außerhalb der Behörden und Gemeindeverantwortlichen bewusst ist. Das Zurückdrehen der Beleuchtungsstärke ist der bessere Weg, als das Abschalten jedes zweiten Lichtkörpers. So bleiben die Augen dem verminderten Licht gewohnt und man fährt nicht durch Hell-Dunkel-Hell-Dunkel-Straßen.</p>
<figure id="attachment_28068" aria-describedby="caption-attachment-28068" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28068" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28068" class="wp-caption-text">Das Publikum bestand hauptsächlich aus aktiven Naturschützern und Sternenfreunden</figcaption></figure>
<p>Ein Faktor der zusätzlich für die Ausdünnung der Tierwelt verantwortlich ist, ist das Aufblendlicht bei den Fahrzeugen. Der Lichtkegel strahlt dabei weit in die Landschaft hinein und lockt die Insekten auf die Straße, wo sie den Verkehrstod erleiden. Fledermäuse folgen der Beute und werden ebenfalls getötet, wie viele andere Tiere, die die toten Insekten auf der Straße fressen wollen. Dazu gehören Igel oder etwa Amphibien. Bernd Wieser möchte ein Aufblendlichtverbot für Fahrzeuge erreichen. Das würde auch die Blendwirkung auf das Wild verringern und auch dort weniger Verkehrsopfer fordern. Man würde langsamer fahren und weniger Sprit verbrauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-27958" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023.png" alt="" width="848" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023.png 848w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023-212x300.png 212w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023-724x1024.png 724w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023-768x1087.png 768w" sizes="auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px" /></p><p>The post <a href="https://www.blauracke.at/lichtkultur/">Lichtkultur</a> first appeared on <a href="https://www.blauracke.at">Verein "Lebende Erde im Vulkanland"</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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