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	<title>Insektensterben - Verein &quot;Lebende Erde im Vulkanland&quot;</title>
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		<title>Lichtkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernard Wieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 20:08:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den achtsamen Umgang mit Licht müssen wir erst wieder erlernen. Zuviel vom wertvollen Naturgut &#8222;Sternenhimmel&#8220; ist schon verloren gegangen. In 10 Jahren hat die nächtliche Lichtemission um 50 % zugenommen. Das ist einfach untragbar, vor allem für unsere nächtlichen Mitlebewesen. Denn sie finden ihre Nahrung, ihre Zugwege und ihre Partner nicht mehr. Die Lichtverschmutzung sorgt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den achtsamen Umgang mit Licht müssen wir erst wieder erlernen. Zuviel vom wertvollen Naturgut &#8222;Sternenhimmel&#8220; ist schon verloren gegangen. In 10 Jahren hat die nächtliche Lichtemission um 50 % zugenommen. Das ist einfach untragbar, vor allem für unsere nächtlichen Mitlebewesen. Denn sie finden ihre Nahrung, ihre Zugwege und ihre Partner nicht mehr. Die Lichtverschmutzung sorgt für das Ausdünnen der Tierwelt allgemein und sogar die Pflanzenwelt leidet unter dem Lichtstress. Das Nachtlicht ist derzeit der zweitgrößte Faktor in der Naturzerstörung weltweit.</p>
<figure id="attachment_28066" aria-describedby="caption-attachment-28066" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-28066" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194907-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28066" class="wp-caption-text">Doz. Dr. Stefan Wallner, Astrophysiker und Vortragender</figcaption></figure>
<p>In einer Auftaktveranstaltung zu diesem Thema hat das Steirische Vulkanland und die Stadt Feldbach Experten und Interessierte Multiplikatoren ins Feldbach Zentrum eingeladen. Der Wiener Astrophysiker Stefan Wallner erklärt den abiotischen Faktor Licht und wie es uns und alle Lebewesen dieser Erde beeinträchtigt. Nur ein ganz kleiner Bereich der Strahlung ist sichtbar. Von 380 bis 780 nm  können wir das Licht wahrnehmen, dass sich in die Regenbogenfarben aufsplittet. Die kalte kurzwelligere Strahlung ist dabei für unser nächtliches Sehempfinden vonnöten, während das warme langwelligere Licht dem &#8222;Tagsehen&#8220; zugeordnet  wird. In seinem interessanten Vortrag entführt er uns in die Welt des Lichts.</p>
<figure id="attachment_28065" aria-describedby="caption-attachment-28065" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-28065" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_194856-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28065" class="wp-caption-text">Anna Knaus-Maurer &#8211; Organisatorin und Michael Fend, GF des Steirischen Vulkanlandes</figcaption></figure>
<p>In einer Vorstellungsrunde mit Mag. Michael Fend dürfen die Podiumsdiskutanten ihren Zugang zu diesem Thema darlegen. Bgm. Josef Ober hat in seiner Gemeinde schon vor Jahren die betrieblichen Prozesse geordnet. Durch das Überprüfen von über 8000 Lichtkörpern ist man auf ein enormes Sparpotential gekommen. Das Umrüsten auf LED hat zusätzlich Energie eingespart. Das waren nur die Außenbeleuchtungen. In den Innenräumen der Stadtgemeinde gäbe es noch einiges zutun, aber man ist dabei. Das Grüne Licht, mit dem im Vulkanland sakrale Gebäude um die Weihnachtszeit beleuchtet werden, ersetzt den übertriebenen Amerikanismus in der Lichtkultur und gibt dem Vulkanland eine eigene Note. Er steht dazu, wie auch viele andere Bürgermeister der Region. Am 6. Jänner erlischt die grüne Beleuchtung der Kirchen und Kapellen wieder.</p>
<figure id="attachment_28064" aria-describedby="caption-attachment-28064" style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-28064" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-rotated.jpg" alt="" width="900" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-rotated.jpg 900w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-225x300.jpg 225w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_193619-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-28064" class="wp-caption-text">Bgm. Josef Ober &#8211; Stadt Feldbach &#8211; Man arbeitet an der Lichteinsparung</figcaption></figure>
<p>Günther Kleinschuster hat diesen Abend mit seinem Engagement ins Leben gerufen. Der Hobbyastronome betreibt zusammen mit Gleichgesinnten eine kleine Sternwarte in Auersbach. Immer weniger Sterne werden in der Nacht sichtbar, weil Streulicht aus der Umgebung die Sternbeobachtung verschlechtern. Schon wenig Licht reicht dabei aus. Mit freiem Auge könnte man in einer lichtarmen Nacht über 3000 Sterne im Vulkanland beobachten. Derzeit ist die Beobachtung von nur 15 Sternen in der Stadt Feldbach möglich. In Großstädten geht diese Zahl gegen Null.</p>
<figure id="attachment_28067" aria-describedby="caption-attachment-28067" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28067" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_202644-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28067" class="wp-caption-text">Johann Winkler, Günther Kleinschuster und Stefan Wallner</figcaption></figure>
<p>Ein anderes Beispiel: Wie lange benötigt das menschliche Auge um vom Licht ausgehend in der Nacht wieder das volle Sehvermögen zu erhalten. Die Antwort: Eine Stunde.</p>
<p>Ing. Johann Winkler von der Landesabteilung 15 ist Amtssachverständiger für Elektrotechnik und Lichttechnik. Er verweist auf die ÖNORM, die das Verwenden von Lichtquellen im öffentlichen Raum regelt. Eine Norm, die fast niemanden außerhalb der Behörden und Gemeindeverantwortlichen bewusst ist. Das Zurückdrehen der Beleuchtungsstärke ist der bessere Weg, als das Abschalten jedes zweiten Lichtkörpers. So bleiben die Augen dem verminderten Licht gewohnt und man fährt nicht durch Hell-Dunkel-Hell-Dunkel-Straßen.</p>
<figure id="attachment_28068" aria-describedby="caption-attachment-28068" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28068" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507.jpg 1200w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/20231017_205507-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-28068" class="wp-caption-text">Das Publikum bestand hauptsächlich aus aktiven Naturschützern und Sternenfreunden</figcaption></figure>
<p>Ein Faktor der zusätzlich für die Ausdünnung der Tierwelt verantwortlich ist, ist das Aufblendlicht bei den Fahrzeugen. Der Lichtkegel strahlt dabei weit in die Landschaft hinein und lockt die Insekten auf die Straße, wo sie den Verkehrstod erleiden. Fledermäuse folgen der Beute und werden ebenfalls getötet, wie viele andere Tiere, die die toten Insekten auf der Straße fressen wollen. Dazu gehören Igel oder etwa Amphibien. Bernd Wieser möchte ein Aufblendlichtverbot für Fahrzeuge erreichen. Das würde auch die Blendwirkung auf das Wild verringern und auch dort weniger Verkehrsopfer fordern. Man würde langsamer fahren und weniger Sprit verbrauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-27958" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023.png" alt="" width="848" height="1200" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023.png 848w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023-212x300.png 212w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023-724x1024.png 724w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/10/Licht_Auftakt_17102023-768x1087.png 768w" sizes="auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px" /></p><p>The post <a href="https://www.blauracke.at/lichtkultur/">Lichtkultur</a> first appeared on <a href="https://www.blauracke.at">Verein "Lebende Erde im Vulkanland"</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nachtleben im Fisswald</title>
		<link>https://www.blauracke.at/nachtleben-im-fisswald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernard Wieser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 20:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Tiere sind nachtaktiv, vor allem die Waldtiere. Die nächtliche Beleuchtung schadet insofern, als sie von den Nahrungsquellen ablenkt, die Tiere blendet. Vor allem von der Dämmerung bis Mitternacht ist das der entscheidende Faktor beim Rückgang der Arten. Die Ferienspass-Aktion der Stadt Feldbach macht es uns möglich, vielen Familien diese Problematik näher zu bringen....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_27557" aria-describedby="caption-attachment-27557" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27557 size-medium" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649-768x576.jpg 768w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649-600x450.jpg 600w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_230649.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-27557" class="wp-caption-text">Die Roseneule gehört zu unseren auffälligsten Nachtfaltern</figcaption></figure>
<p>Die meisten Tiere sind nachtaktiv, vor allem die Waldtiere. Die nächtliche Beleuchtung schadet insofern, als sie von den Nahrungsquellen ablenkt, die Tiere blendet. Vor allem von der Dämmerung bis Mitternacht ist das der entscheidende Faktor beim Rückgang der Arten.</p>
<figure id="attachment_27554" aria-describedby="caption-attachment-27554" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27554 size-large" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131-768x576.jpg 768w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131-600x450.jpg 600w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210131.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-27554" class="wp-caption-text">Leo und Rupert zeigen wie das Zelt aufgebaut wird</figcaption></figure>
<p>Die Ferienspass-Aktion der Stadt Feldbach macht es uns möglich, vielen Familien diese Problematik näher zu bringen. Die Kinder wollen unbedingt zum Leuchtabend. Das hat sich in den letzten Jahren als sommerliches Highlight herausgestellt. Der Fisswald ist dabei ein wichtiger Ort für die Artenvielfalt nahe Feldbach.</p>
<figure id="attachment_27555" aria-describedby="caption-attachment-27555" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27555 size-large" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302-768x576.jpg 768w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302-600x450.jpg 600w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210302.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-27555" class="wp-caption-text">Der Wind bläßt in das Seidenzelt. Die Seide verstärkt das ultraviolette Licht</figcaption></figure>
<p>Rupert Fauster und Leo Kuzmits klären über die Nachtfalter und ihre Angewohnheiten auf. Schon bald setzt die Dämmerung ein und es wird auch schnell sehr dunkel. Der Starkregen vom Nachmittag hat nicht geschadet. Zahlreiche Tiere versammeln sich auf den Leuchtschirmen. Sie werden von den Forschern identifiziert und die Anzahl innerhalb der Arten am Zelt ermittelt.</p>
<figure id="attachment_27553" aria-describedby="caption-attachment-27553" style="width: 640px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27553 size-large" src="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048-1024x768.jpg 1024w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048-300x225.jpg 300w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048-768x576.jpg 768w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048-600x450.jpg 600w, https://www.blauracke.at/wp-content/uploads/2023/07/20230721_210048.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-27553" class="wp-caption-text">Die Kinder sind schon aufgeregt. Bald werden sich die Schmetterlinge auf den Zelten zeigen</figcaption></figure>
<p>Die Aufregung unter den Kindern ist groß. Das Interesse ist geweckt. Und einige waren schon in den letzten Jahren da. Die kennen sich schon aus.</p><p>The post <a href="https://www.blauracke.at/nachtleben-im-fisswald/">Nachtleben im Fisswald</a> first appeared on <a href="https://www.blauracke.at">Verein "Lebende Erde im Vulkanland"</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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